Asienreisen
Reisen in kleinen Gruppen 2017-18
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Einige Kommentare Reisender:

Wir können hier leider nur Kommentare von Individualreisenden wiedergeben.

Bei der Auswahl haben wir darauf geachtet, daß auch konstruktive Kritik zur Geltung kommt, da sie sehr informativ ist und für Reiseinteressierte die speziellen Herausforderungen einer Region benennt, die oft nur schwer zu ändern sind.
Allgemeine Informationen über die jeweiligen Orte blieben erwähnt, auch wenn ein Beitrag dadurch etwas länger wurde.
Kommentare zu von uns selbst begleiteten Gruppenreisen haben wir außen vor gelassen.


Indien:
Sehr geehrter, lieber Herr Polte, wir sind wohlbehalten von unserer Indienreise zurück. Es ist eine wunderbare Reise gewesen. Sie verlief für uns ohne Komplikationen. Dass wir wegen des von der Gurkabewegung ausgerufenen Streiks im Darjeelingdistrikt - also wegen "höherer Gewalt" - nicht nach Darjeeling gekommen sind, ist etwas schade, hat den Wert der Reise aber nicht geschmälert.
Als Indienkenner wissen Sie, welch reichhaltige Eindrücke Indien hervorruft. "Incredible India" ist ein gutes Wort für das Erleben Indiens. Alle Hotels waren gut und besser. Dass wir nicht in ganz abgehobenen Hotels gewohnt haben, fanden wir besonders gut, weil wir so auch mit einheimischen Hotelgästen in Berührung kamen. Alle guides waren kenntnisreich und sehr freundlich, alle Fahrer gut geschult und ebenfalls "careful".
Auf dieser Reise haben wir uns insbesondere mit dem Hinduismus auseinandergesetzt, und wir sind erstaunt, wie reichhaltig und tiefgehend die indische Götterwelt ist und wie konkret und abstrakt zugleich. Neben Tempeln und Klöster waren die tribal villages und tribal Märkte ein herausragender Höhepunkt.
Unsere Reise wird uns noch lange beschäftigen. Natürlich werden wir weiter unser Augenmerk auf Indien richten, und wir sind gespannt, wie dieser Subkontinent sich weiter entwickeln wird. Dass fast alles in Indien im Umbruch ist, ist ja kaum zu übersehen. Ob Indien in 20 - 30 Jahren die weltweit erste Wirtschaftsnation sein wird? Ob der Hinduismus dann immer noch wie gegenwärtig den Alltag der Inder durchdringt?
Vielleicht haben wir ja das Glück, noch einmal nach Indien reisen zu können. Wir würden das sofort wieder über Ihre Agentur tun. Sie haben uns, lieber Herr Polte, zu einer großartigen Reise verholfen. Und dafür sagen wir Ihnen Dank von ganzem Herzen! Wir haben schon die Einladung an Sie ausgesprochen und wiederholen sie hiermit gerne.
Diese Reise war unsere erste übers Internet gebuchte Reise. Unsere anfängliche Skepsis haben Sie ja gespürt. Falls Sie es wieder mal mit Leuten wie uns zu tun haben, stellen wir Ihnen anheim, dass Sie uns als Referenz angeben. Frau T. und Herr Prof. Dr. C., Köln

Sehr geehrter Herr Polte, ich möchte Ihnen gerne Rückmeldung von unserer Reise geben, von der wir gestern wohlbehalten und gesund zurück gekommen sind.
Zunächst das Positive: Die Agentur ist gut, unser Reiseleiter war ein wichtiger Bestandteil der Reise, nicht nur weil er sehr sympathisch ist, sondern weil die vielen mit ihm geführten Gespräche auch ein sehr persönliches Klima schafften. Der Fahrer war sicher und sehr zuverlässig. Die Tour zu den Hilltribes ist höchstinteressant, und war durchgängig ein sehr großes Erlebnis, das mich um einige Erfahrungen reicher machte. Eine wichtige Erfahrung war auch das Reisen mit einem Ambassador. Anfangs dachte ich, oh Gott, was mutet man uns da zu, aber nachträglich war das ein Gewinn, weil das Auto einfach nicht mehr als 60 fährt, und damit auch eine gewisse Gemächlichkeit in die Reise kam.
Der Tourismus in Orissa steckt in den Kinderschuhen. Die angebotene Tour ist selbst bei besseren klimatischen Verhältnissen für Normalbürger nicht nur recht voll, sondern auch strapaziös, so dass der positive Teil der Reise zu kippen droht. Da ich mich sehr ausführlich im Vorfeld mit den Gadapa und Bondavölkern auseinandergesetzt hatte, war das ganze eine spannende Abenteuerreise und voller völkerkundlicher und auch für meinen Beruf wichtiger Informationen. Das hat mich über vieles hinwegsehen lassen. Dennoch vielen Dank für ihre gute Vermittlung. Ich habe Sie als sehr zuverlässig und seriös erlebt, werde Sie gerne weiterempfehlen und auch gerne wieder auf Sie zurück kommen. Herr Dr. N., Pfalz

Myanmar:
Hallo Herr Polte, wir möchten uns bei Ihnen für die tolle Organisation unserer Myanmar Reise bedanken. Der Guide war ein ausgezeichneter Reiseführer und hat uns als ehemaliger Grundschullehrer nicht nur die Sehenswürdigkeiten gezeigt, sondern stets versucht, Land und Leute näher zu bringen. Teilweise gab es "Schulaufgaben". Z.B. geht in das Dorf, sprecht mit den Leuten, guckt euch die Hütten an und macht Fotos. Da sein Hobby die Fotografie ist, haben wir immer zu den richtigen Zeiten gute Fotos machen können, was wir hauptsächlich ihm zu verdanken haben. Wir haben ihm am Ende unserer Reise gefragt, was ihm lieber wäre, eine Digitalkamera oder Geld von uns. Er hat sich fürs Geld entschieden mit der Auflage von uns, dieses für den Kauf einer Kamera zu nutzen. Ein Modell hatte er sich schon ausgeguckt. Herr Polte, Sie haben gute Arbeit geleistet. Wir werden Sie und den Guide weiter empfehlen. Frau S., Schwaben

Nepal:
Hallo Herr Polte, ich möchte mich für die perfekte Nepal Reise bedanken. Alles hat toll geklappt, trotz der widrigen Umstände - Streik / kein Benzin. Ich würde nächstes Jahr gerne wieder über Sie buchen. Frau L., Hamburg

Tibet:
Lieber Herr Polte, nun möchte ich mir doch einmal die Zeit nehmen und Ihnen erzählen, wie es uns in China/Tibet ergangen ist. Es war alles in allem ein schöner, aber sehr sehr anstrengender Urlaub. Ich danke Ihnen nochmals für Ihre gute Beratung im Vorfeld. Der Kailash wäre für uns beide zu viel gewesen. So hatten wir die Möglichkeit, die Reiseroute in begrenzter Form an unsere Bedürfnisse anzupassen.
Tibet ist ein wunderbares Land, herrliche Natur. Leider, das haben wir beide so empfunden, und das hat unser Urlaubserleben auch deutlich getrübt, ist es sehr traurig: man kann den Untergang dieser Kultur förmlich spüren, die Chinesen überfluten alles. Selbst im hohen Norden und am Mt. Everest gab es Handyverbindung. Und somit auch die Kontrolle des Landes.
Zur Tour selbst: Sowohl die nördl. Route zum NamCho See als auch die südl. Route zum Mt. Everest waren beide sehr gut gewählt. Und wir hatten doch sehr viel Glück mit dem Wetter. Meist strahlender Sonnenschein! Allein, 2 Wochen hätten dick ausgereicht, um diese Region Tibets sehen u. erleben zu können. Wir haben von den urspr. geplanten über 10 Klöstern dann doch 7-8 besichtigt, irgendwann wiederholt sich der Eindruck, das ist dann nicht mehr so schön. Zumal ja auch die Zeit an sich ein sehr sehr kostbares Gut ist. Die Wiederholung hat uns dann mitunter etwas herausgefordert.
Sehr schön war, dass wir eine Führerin und Fahrer hatten (beide übrigens sehr gut und gerne weiterzuempfehlen), das war sehr vernünftig.
Was ich aus der Reiseroute streichen würde, ist die Übernachtung am Nachcho See, das war kein schönes Erlebnis. Den See kann man gut in einer Tagestour machen.
Schön war auch die Rückfahrt mit dem Zug. Da bekommt man einen wunderbaren Eindruck nochmals der Vielfältigkeit des Landes. Zudem fährt der Zug gemütlich mit 100kmh, d.h. man kann sich langsam verabschieden innerlich und reflektieren. Schwieriger waren die Verpflegung und die Unterkünfte, in einigen Fällen waren die nicht das Geld wert, aber gut, das ist wohl Tibet, eben etwas teurer als viele andere Länder in Asien. Aber wir sind nicht verhungert. Ich danke Ihnen nochmals herzlich für die gute Beratung und Betreuung. Auch für die prima Vorbereitung mit Papieren etc. Wir wurden in Lhasa am Flughafen sehr warm empfangen, das war doch ein guter Anfang. Frau K., Stuttgart

Vietnam/Kambodscha:
Guten Morgen Herr Polte, wir sind wieder zurück und haben eine spannende und sehr schöne Reise hinter uns. Zuerst mal: es hat alles bestens geklappt, keine Pannen - wir waren rundum sehr zufrieden.
Hanoi: hat uns s e h r gut gefallen - eine Stadt mit Charakter, in der wir gerne flaniert sind oder mit dem Cyclo unterwegs waren. Sofitel Metropole: ausgezeichnet von der Lage, vom Architekturstil und der Professionalität.
Halong-Bay: obwohl wir nur Nebel hatten (allerdings warm) fanden wir den Ausflug sehr lohnenswert. Klar hätten wir mal gerne ein bisschen weiter gesehen, aber die Stimmung, wenn die einzelnen "Hügel" aufgetaucht sind im Dunst, war sehr speziell und geheimnisvoll. Unterkunft: okay
Hue: Hue selbst ist uns nicht speziell geblieben, die Zitadelle ist als Gesamtanlage eindrucksvoll, ist aber nicht mehr viel übrig geblieben. Der Ausflug auf dem Fluss und die Gräber war schön, vor allem die erste Pagode hat uns sehr gefallen. Hotel: schön grosse Zimmer, nicht so perfekt wie das Sofitel Metropol aber sicher der beste Ort zum Übernachten.
Hoi An: Das muss man einfach gernhaben. Hotel: da sind wir ein bisschen ambivalent - obwohl es von der Stimmung her und vom Stil wunderbar gepasst hat. Service im Hotel: sehr entwicklungsfähig, nicht sehr entgegenkommend. Da hatte ich aber auch einfach Pech. Auf der anderen Seite hätten wir es auch nicht sehr stimmig gefunden, das Hotel 4 km weiter am Strand zu haben, und dann einfach nach Hoi An zu fahren.
Saigon: interessante Stadt, aber halt viel viel stressiger als Hanoi, wir fuhren auch mal nach Cholon und haben sonst einfach zu Fuss unsere Runden gedreht. Hotel: sehr schöne Lage, Service nicht so aufmerksam wie im Sofitel, würden aber sofort wieder dort absteigen.
Siam Reap / Angkor: Das Hotel war genau so, wie wir es gerne haben - nicht so gross, wenn mal hereinkommt, wird man schon ruhig, sehr stilvoll - und aus der Badewanne im Zimmer wollten wir kaum mehr aussteigen. Gute Küche. Und dass uns die Tempel gefallen haben, darüber müssen wir wohl kaum etwas sagen.
Nha Thrang: auch hier war das Hotel perfekt - und die 5 Tage haben auch gereicht, sonst hätten wir dann wieder mit Ausflügen anfangen müssen.
Generell zu den Guides: waren alle ok, sicher nicht mehr. Wir kennen das Problem natärlich und haben die Hoffnung längst aufgegeben, dass es mal zu einem wirklichen Austausch kommen könnte, und die Guides nicht einfach ihr Programm abspulen und gar nicht nachfragen, was eigentlich interessiert. In Vietnam konnten sie auch nicht besonders gut englisch, das war manchmal mühsam. Da wir aber genügend Bücher mitgenommen hatten und uns ja auch gut vorbereitet hatten, war das kein Problem - wir sind schon zu dem gekommen, was wir wollten. Und in anderen Ländern ist es ja auch so.
Alles in allem: eine wunderbare Reise und es hat uns eindeutig wieder der Südostasienvirus gepackt, und wir machen tatsächlich schon an einer Nachfolgereise herum. Sicher möchten wir gerne mal nach Myanmar (das wärden wir sogar mit Ihnen machen, eine so kleine Gruppe würden sogar wir ertragen), zuerst ist jetzt aber Thailand an der Reihe. Frau N. und Herr F., Zürich

China:
Sehr geehrter Herr Polte, jetzt sind wir schon über eine Woche zurück und sind noch ganz im Verarbeiten der vielfältigen und ungewohnten Eindrücke, wobei uns der Alltag natürlich - und die vielen unerledigten Pflichten - möglichst darin hindern. Also zusammengefasst. Es war eine sehr schöne Reise bei der, bis auf ganz wenige, kleine Ungereimtheiten, beinahe nichts den Ablauf und den Genuss trübten. Eigentlich sind nur Marginalien beizutragen, die Ihnen vielleicht helfen, den einen oder anderen Punkt anders zu wichten oder zu verbessern. Da sich nicht Wichtiges vordrängt, meine Anmerkungen dem Reiseverlauf folgend: Ankunft Shanghai mit der üblichen Verspätung, sowohl Lufthansa als auch Emirate. MAGLEV mit 428 KM Höchstgeschwindigkeit ein Muss insbes. für die Jugend. Aber sehr lange Wartezeit. Gut, daß der Bus schon früher da ist und wartet.
Hotel Barrony. Wie Sie richtigerweise anmerkten kaum Lobby (insbes. keine Sitzmöglichkeit dort), aber sehr geschmackvolle kleine Zimmer sehr ruhig, z. Teil mit Blick auf den Fluss, überraschend ruhig. Bestes Frühstücksbuffet der Reise. Sehr verkehrsgünstig für Bund und Hafenrundfahrt.
Ausflug Suzhou. Traumhafte Gärten, z. Teil mit überwältigenden Frühlingsschmuck. Für den Ausflug separater Führer, sehr uninteressiert. Falls Sie das Buch Li Wenfu "Der Gourmet" gelesen haben (wenn nicht, empfehlenswert!) können Sie sich vorstellen, wie deprimierend es dann ist, in eine Touristenabfertigungshalle gebracht zu werden, in der jeweils 10 Busse mit hungrigen Touris im Halbstundentakt abgefertigt werden. Übrigens die erste und einzige kulinarische Enttäuschung im Mainland (in Tibet wirds dann allerdings wesentlich karger!) immer reichlich (Ausnahme Schiff) und sehr schmackhaft. Die Kinder meinten, sie würden am liebsten auch in Europa so weiteressen! Nach dem Flug zum Schiff; zunächst Stadtführung mit Augenwischerei Störzucht und prähistorisches Museum mit einem tollen Führer (nur am Wochenende). In Deutschland ausgebildeter Musiklehrer, sehr gebildet und humorvoll, der schliesslich Brahmslieder singt! Eine Delikatesse.
Das Schiff President 3, angenehm grosse Kabinen, erstklassiger Service. Vielleicht sollte man angesichts der Getränkepreise aber doch - entgegen der Warnung des Schiffes - Alkoholika (incl Bier, kostet das 10 fache an Bord) bei den Landausflügen kaufen. Essen sehr gut, aber unsere Tischnachbarn hatten gegenüber der trainierten Meute keine Chance, und mußten oft ungesättigt aufstehen. Nachschlag gibt es nicht bzw. bei Früchten nur gegen Mehrpreis. Da ich nicht alleine meinen Senf beisteuern wollte, habe ich die Jugend gebeten, ihrerseits jeweils 3 Kritikpunkte zu nennen, Voila : 1. Man könnte die Zimmer vorheizen lassen, sofern das überhaupt möglich ist (Tibet mit dem chin. Hotel). 2. Der Reiseleiter soll relativ schnell nach Ankunft das ganze Programm für den Tag besprechen, denn die zeitliche Abfolge ist doch sehr wichtig. 3. Eventuell kann der Reiseleiter Tips geben, wo man nach dem Essen noch einen Drink nehmen kann, bzw. wo man noch gesellig beisammensitzen kann.
Das sind die 3 Verbesserungsvorschläge von mir, wobei die Reise und die Organisation sehr, sehr gut war und nur noch in kleinen Details zu verbessern ist. Herr Dr. M., München